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Die Global Initiative Against Transnational Organized Crime (GI-TOC) hat gemeinsam mit der australischen Regierung den MNET-CTC Resilience Fund ins Leben gerufen, der Zuschüsse in Höhe von 10.000-30.000 AUD für innovative Projekte zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität in der Mekong-Region bereitstellt. Die Initiative konzentriert sich auf Kambodscha, Laos, Thailand, Vietnam und Myanmar und bittet zivilgesellschaftliche Organisationen um Vorschläge für Projekte, die den Drogenhandel, die Finanzkriminalität, die Ausbeutung von Kindern und damit zusammenhängende kriminelle Aktivitäten durch Kapazitätsaufbau, Präventionsprogramme und Initiativen zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften bekämpfen.
Die Schweizer Finanzplattform Payoff AG, Betreiberin von payoff.ch, wurde von Lucht Probst Associates (LPA), einem führenden europäischen Anbieter von Finanzsoftware, mit Sitz in Frankfurt übernommen. Mit der Übernahme will LPA seine Präsenz auf dem Schweizer Markt stärken und seine Content-, Daten- und Analysedienste für Finanzinstitute ausbauen. Der Schritt folgt auf den Wechsel von Payoff-CEO Serge Nussbaumer in eine neue Rolle bei Maverix Securities. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben.
Die Allianz-Studie prognostiziert, dass autonome Fahrtechnik die Verkehrsunfälle in Europa erheblich reduzieren wird, und zwar um 20 % bis 2035 und um über 50 % nach 2060. Die Technologie schreitet mit Hilfe von KI rasch voran, erfordert aber einheitliche EU-Normen und Testrahmen. Während Notbremssysteme bereits eine Wirksamkeit von 30-66 % aufweisen, ist das Vertrauen der Öffentlichkeit aufgrund von Sicherheitsbedenken und negativer Medienberichterstattung über Unfälle mit autonomen Fahrzeugen nach wie vor gering.
Das israelische Telemedizinunternehmen SHL beruft für den 20. November 2025 eine außerordentliche Hauptversammlung ein, um die Zustimmung der Aktionäre zur Erhöhung des genehmigten Aktienkapitals von 250.000 NIS auf 1 Million NIS einzuholen. Dieser Schritt unterstützt ein Mitte September angekündigtes Bezugsrechtsangebot von bis zu 30 Millionen Dollar, das die finanzielle Flexibilität stärken, die Rückkehr zur Rentabilität ermöglichen und die Geschäftsentwicklung unterstützen soll. Die Kapitalerhöhung hat keine Auswirkungen auf die derzeit 16,4 Millionen ausgegebenen Aktien.
Sitindustrie, eine Tochtergesellschaft der Groupe Bader, hat im Rahmen eines öffentlichen Übernahmeangebots erfolgreich 96,7% der Aktien von Zwahlen & Mayr erworben. Wie das Metallbauunternehmen mitteilte, wurden 81,61% der angebotenen Aktien angedient und damit die Mindestannahmebedingungen erfüllt. Die endgültigen Ergebnisse werden am 4. November veröffentlicht, der Abschluss der Transaktion ist für den 25. November 2025 geplant.
Die USA und China haben während eines Gipfeltreffens zwischen den Präsidenten Trump und Xi Jinping in Südkorea einen vorübergehenden Waffenstillstand im Handelskrieg erreicht, wobei beide Seiten einige Handelsmaßnahmen zurückgenommen haben. Die USA haben die Fentanyl-Zölle gesenkt, während China die Kontrollen für Seltene Erden aufgeschoben hat. Analysten halten die Entspannung jedoch für fragil und erwarten, dass der Konflikt wieder aufflammen wird.
Tashi Gumbathang, Leiter des Wealth and Pension Advisory Center von Raiffeisen Schweiz, spricht im Interview über persönliche Vorlieben und berufliche Einblicke, seine Führungsrolle, Digitalisierungsinitiativen und persönliche Werte wie die Vorliebe für lokale Weine, die Bedeutung der Familie und den Wunsch, eine Pilgerreise zum Mount Kailash zu unternehmen.
Bachem, ein pharmazeutischer Auftragshersteller, hat bekannt gegeben, dass Anne-Kathrin Stoller, derzeitige Leiterin des US-Geschäfts und seit 2006 im Unternehmen tätig, ab Januar 2026 neuer CEO wird und Thomas Meier ablöst, der das Unternehmen nach 30 Jahren, davon sechs als CEO, verlässt. Die Ankündigung wird als unerwartet, aber nicht als Anzeichen für Probleme bezeichnet.
Der Schweizer Glasverpackungshersteller Vetropack hat eine deutliche Gewinnwarnung herausgegeben, die zeigt, dass die erwartete Erholung nicht eingetreten ist und das Unternehmen Produktionslinien stilllegen muss. Das Unternehmen verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang von 7,2 % und ein fast halbiertes Betriebsergebnis, wobei die Kosten dem Management davonlaufen. Trotz Sonderkosten in Höhe von 24 Mio. CHF im Jahr 2024 für die Schliessung des Werks in St. Prex warnt das Unternehmen nun vor einem deutlich tieferen Jahresgewinn als bisher erwartet.
Die Schweizerische Nationalbank meldete für das dritte Quartal einen hohen Gewinn von fast 28 Milliarden Schweizer Franken, womit sich der Neunmonatsgewinn auf 12,6 Milliarden Franken erhöhte. Der Gewinn ist in erster Linie auf die positive Entwicklung der Gold-, Devisen- und Kapitalmärkte zurückzuführen und entspricht den Prognosen der UBS-Ökonomen. Obwohl die Ergebnisse positiv sind, bleibt die Unsicherheit bezüglich möglicher Gewinnausschüttungen an den Bund und die Kantone bestehen.

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